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Netzwerke – Social Networks

Netzwerke = social networks; ursprünglich ein Begriff aus der Sozialwissenschaft, der das Beziehungsgefüge zwischen Individuen bzw. zwischen Individuen und Gruppen (auch Institutionen) beschreibt; im Internet bezeichnen soziale Netzwerke spezielle Plattformen, auf denen Personengruppen (Communities) für berufliche oder private Zwecke bestimmte Interessen und Kontakte pflegen, indem sie u.a. über personalisierte Webseiten ein eigenes Nutzerprofil anlegen und sich darüber mit Freunden, Bekannten oder auch Geschäftspartnern vernetzen.

Social NetworksDa hab ich Angst vor, wer weiß, wer mich da anklickt. Nein, es ist mir zu unsicher Daten einfach so preis zu geben. Ich kenn die Leute ja alle gar nicht.

Obwohl, eine gute Gelegenheit sie kennenzulernen. So geht es viel schneller, wenn man auf der Suche nach einer bestimmten Verknüpfung ist. Es sind ja eigentlich auch nur Menschen online, die denselben Gedanken haben.

Ja, aber das würde ja bedeuten, wenn jemand etwas Bestimmtes sucht, kann er mich aus eigener Initiative anklicken.

Was ist aber nun, wenn dieses Phänomen eintritt und das jeder denkt. Dann habe ich ein Profil aber niemandem nützt es.

Ich bin nicht gut im Anfänge machen, oder? Es wäre schon peinlich wenn da eine Absage kommt.
Wie blöd, jetzt denke ich schon darauf herum was passiert, bevor es überhaupt dazu kam. Und selbst wenn, das Leben geht weiter.

Wär ja blöd sich abgelehnt zu fühlen, nur weil jemand gerade keinen Sinn darin sieht sich mit mir zu vernetzen.

Andererseits sieht es ja schon nach anbiedern aus und nach der Not jemanden kennenzulernen, weil man auf der Strasse niemanden findet, der einen selbst als Bereicherung empfindet.

Wofür macht man sowas eigentlich? Jesus? Sag doch auch mal was dazu. So macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr „eines“ Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.

Aha. Im Internet?

Und die Kunde von ihm erscholl alsbald überall im ganzen Land.

Schon gut, ich sehe ja ein, dass Raum in der ganzen Schöpfung für Gott ist. Er erschuf auch die dunkelsten Ecken, es gehört Dir alles. Auch das Internet. Bevor wir das dem Feind überlassen, nutzen wir lieber das World Wide Web.

Und wie fange ich das an? – Ehrlich. Wer bin ich, was mache ich, was möchte ich hier erreichen. Ein Bild? Muss ich darauf lächeln? Aller Anfang ist schwer. Aber wer überwindet, dem wird Gott ein Belohner sein.
Die Zeichen stehen also auf das aufeinander zugehen. Eigentlich ein wunderbarer Gedanke. Einzelkämpfer sind irgendwie out. Wenn wir es schaffen, die Christen auf diesem Wege zu einen, dann öffnet das Türen für eine geballte Stärke. Das hat Tiefe. Das hat Kraft. Bekenntnis setzt Gnade frei. Eine einfache biblische Weisheit, die unsagbar großen Segen mit sich bringt. Und wie der Diamant so schön sagte, als er noch ein Stück Kohle war; Es geht mir blendend, ich werde geschliffen.

Getreu der Jahreslosung für 2010, „Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich“ (Johannes 14,1), glauben wir auch an das netzwerken im Internet und gehen furchtlos, neuem Land entgegen.


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