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Corporate Blog der Christlichen Kooperationsbörse

An Israel offenbart sich das wahre Gesicht der UN

An Israel offenbart sich das wahre Gesicht der Vereinten Nationen (UN) und der Deutschen Medien. Vor einigen Jahren hatte man mir bei den UN in New York schon klar gemacht, dass ich mit einer
Firmenbroschüre, die die christlichen Wertmaßstäbe benennt, keine Chance hätte, jemals mit der UN gemeinsame Geschäfte machen zu können, da es sich dabei um ein unerträgliches Reizwort handeln
würde.

An Israel offenbart sich das wahre Gesicht der UNDamals schon war mir klar, dass diese Organisation, die einst so hoffnungsvoll gestartet war, sich offensichtlich sehr verändert hatte. Und was wird wohl einmal aus einer UN werden, die unseren HERRN JESUS CHRISTUS so ablehnt.

In diesen Tagen hat die UN durch den Beschluß Palästina als „Nichtmitgliedstaat“ zu definieren, ihr wahres Gesicht erneut auf offizieller Politischer Bühne gezeigt. Folgend einige Auszüge aus dem
ICEJ – Newsletter:

„Die Palästinenser wollen die Anerkennung eines eigenen Staates erreichen, ohne dass sie Israel als jüdischen Staat anerkennen oder eine Vereinbarung mit Israel abschließen müssten, die den Konflikt und die damit verbundenen Streitigkeiten beenden würde. Der verbesserte Status als Nichtmitgliedstaat wird der Palästinenserführung nun erlauben, ihre sorgfältig geplante Strategie auszubauen, Israels Existenzrecht in einer Fülle von UN-Foren anzufechten, einschließlich beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Durch die Entscheidung in der Generalversammlung hat die Mehrheit der Nationen die Palästinenser für ihre hartnäckige Weigerung belohnt, direkte bilaterale Verhandlungen mit Israel
zu führen. Dadurch wurde der Nahost-Friedensprozess zurückgeworfen und nicht voran gebracht….Diese Entscheidung wird es Israel noch schwerer machen, der internationalen Gemeinschaft zu vertrauen, wenn es um Sicherheitsgarantien dritter Parteien für den jüdischen Staat geht.“

Deutsche Medien haben sich indes durch zwei besondere Eigenschaften ausgezeichnet im Bezug auf die Berichterstattung über Israel. Erstens durch ihre absolute de-facto Gleichschaltung. Und zweitens dadurch, dass eine Berichterstattung über den Israelisch-Palästinensischen Konflikt im gesamten Deutschen Fernsehen immer nur dann erfolgt, wenn Israel einen Schuß abfeuert. Die täglich 20/30/40 Raketen die im Israelischen Süden einschlagen sind den gesamten Medien keinen Bericht wert. Diese Erkenntnis ist der Recherche einer Einzelperson zu verdanken, die die Ergebnisse einer Analyse von 10.2012 – 11.2012 verglichen hat mit den Ereignissen von vor 5-6 Jahren und auf vergleichbare Ergebnisse kam, bis auf wenige statistisch zu vernachlässigende Ausnahmen. Es stellt sich die Frage „WARUM“?

Wir als Christliche Geschäftsleute sollten uns aus meiner Sicht heute mehr denn je als Freunde Israels verstehen und an Israels Seite wiederfinden. Das bedeutet nicht alles was in Israel geschieht kritiklos gut zu heißen, es bedeutet aber unsere Wort bezüglich ISRAEL sorgsam zu wählen und abzuwägen, und uns unserer Berufung und Verantwortung gegenüber dem ISRAEL von heute vor dem Hintergrund unserer Geschichte gerade als Deutsche und als Christen neu bewußt zu werden.

Bild: © stock.xchng (SXC)


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