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7 kritische Punkte zur Energiewende

Mit der Energiewende ist Deutschland „Vorreiter“, aber es gibt keine Nachreiter. Die Energiewende ist unnötig, enteignet die Bürger und gefährdet den Industriestandort Deutschland:

1. Kohlendioxid ist kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff. Kohlendioxid-Emissionen schaden dem Klima nicht, weil die Absorption der 15µm-Bande der Erdoberflächenabstrahlung bis auf deren belanglose Flanken längst gesättigt ist.

Schon 1988 hatte dies der Enquete-Bericht des Bundestages festgestellt. Unter Fachleuten besteht ein Konsens, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids unter 1°C liegt.

Das „Zwei-Grad-Ziel“ von Frau Merkel ist deshalb eine Fiktion. Seit 14 Jahren sinkt die Globaltemperatur trotz steigender Emissionen.

2. Die Energiewende ist im Gegensatz zur Kernenergie gefährlich. Die zu erwartenden großflächigen Stromausfälle können Menschenleben fordern. 50 Jahre Nuklearstromerzeugung haben niemandem Schaden zugefügt. Die Knallgasexplosionen in Fukushima wären bei Anwendung deutscher Vorschriften nicht erfolgt. Trotzdem erlitt niemand gesundheitliche Strahlenschäden.

3. Deutschland hatte eine hervorragende Stromversorgung, in jeder Beziehung sicher und preisgünstig. Frau Merkel gibt Milliarden Euro aus, um unser Stromversorgungssystem zu zerstören: „Deutschland habe bisher 180 Mrd. Euro für nur 5 Prozent Grundlastfähigkeit im deutschen Stromsystem ausgegeben“ (P. Löscher; relevant.at 05.12.2012). Wind- und Solarstrom eignen sich nicht für die Einspeisung in Stromnetze, weil Stetigkeit und Energiedichte viel zu gering sind. Viele neue Gaskraftwerke sind deshalb nötig. Es finden sich jedoch keine Investoren, weil diese Gaskraftwerke bei Sonnenschein hertergefahren werden müssen und deshalb niemals ausgelastet sind.

4. Die Strompreise steigen dramatisch an. „In Amerika belaufen sich die Energiekosten gegenwärtig auf etwa 25 Prozent im Vergleich zu Europa“ (P. Löscher; m.faz.net 01.01.2013). Dabei ist in Deutschland der Strompreis doppelt so hoch wie in Frankreich. Ganze Industriezweige wandern wegen der zu hohen Stromkosten aus wie die Aluminiumindustrie.

5. Die Energiewende torpediert die Soziale Marktwirtschaft, ohne die Wohlstand für alle nicht möglich ist. Frau Merkel hat die Energieversorgung in ein System sozialistischer Planwirtschaft überführt. Stromerzeugungsmethoden werden nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesetzlich vorschrieben, sondern nach ideologischen.

6. Die Energiewende zerstört Landschaften und vernichtet den Wert vieler Immobilien.

7. Die Energiewende ist in hohem Maße sozialschädlich. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird gefährlich verbreitert. Wirtschaftszweige werden vernichtet, um Windradhersteller zu Milliardären zu machen. Sozialhilfeempfänger müssen die Solardächer von Hausbesitzern finanzieren. Viele Haushalte können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.

Bild: © stock.xchng (SXC)


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